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Gleichstellungsbüro und Familienservice der Leibniz Universität Hannover

Chancengleichheit und Gleichstellung bedeuten für die Leibniz Universität Hannover das Potenzial aller zu nutzen und Chancen zu eröffnen.

Diverse Angebote der Zentralen Einrichtung der Universität sind hier zu finden

Aktuelles

  • Oktober 2017 | Neues Beratungsformat

     

     

     

    Persönliche Beratung erhalten Sie zu den Themen:

    Berufsorientierung - und Karriereplanung

    • Sie möchten Ihre Stärken und Potentiale besser einschätzen können?
    • Sie stehen vor wichtigen Entscheidungen und planen nächste Schritte?
    • Sie suchen einen Weg, Karriere und Kinder zu vereinbaren?

    Benachteiligungen und Diskriminierungen

    • Sie wurden sexuell belästigt und brauchen Rat und Unterstützung?
    • Sie erleben im Studium oder im Beruf grenzüberschreitendes und/oder respektloses Verhalten?

    Vereinbarkeit von Beruf/ Studium und Familie

    • Sie suchen eine Kinderbetreuung?
    • Sie brauchen Informationen zu den Verlängerungsmöglichkeiten von Arbeitsverträgen bei Elternzeit?
    • Sie kommen aus dem Ausland und suchen eine Kinderbetreuung?

    Antragsberatung

    • Sie schreiben einen Drittmittelantrag und haben Fragen zu Gender- und Diversityangeboten der Leibniz Universität?

     

    Im Hochschulbüro für ChancenVielfalt gibt es für diese und andere Fragen eine Ansprechperson:

    Joana Rieck

    • Sie ist als erste Kontaktperson für alle Beratungsanfragen zuständig und leitet Sie bei Bedarf weiter.
    • Sie erreichen uns von Montag bis Donnerstag telefonisch unter +49 511 762 3774
      von 10 – 13 Uhr.
    • Per E-Mail unter beratung@chancenvielfalt.uni-hannover.de


  • September 2017 | Niedersachsen-Technikum – Auftaktveranstaltung an der Leibniz Universität

    Wir laden Sie herzlich ein, die Technikantinnen am 8. September 2017 gemeinsam mit uns zu begrüßen. Genießen Sie ein spannendes Programm und nutzen Sie die Möglichkeit zum Austausch.

    Zur Anmeldung registrieren Sie sich bitte bis zum 1. September 2017 unter:
    www.niedersachsen-technikum.de/service/anmeldung
    oder senden eine E-Mail an: judith.braeuerniedersachsen-technikum.de.

     

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

     

    Mit freundlichem Gruß

     

    Prof. Barbara Schwarze

    Professorin Gender und Diversity Studies Hochschule Osnabrück

    Leiterin der Koordinierungsstelle Niedersachsen-Technikum

  • September 2017 | Video vom Women-MINT-Slam 2017 online


    Die Slams in der filmischen Kurzzusammenfassung (<10 Minuten):
    www.youtube.com/women-mint-slam-2017

  • September 2017 | Personenvorstellung der neuen Gastprofessorin Nicola Oswald

    Die Soziologin Heike Kahlert hebt in einer Studie „Über das ”akademische Frauensterben” auf dem Weg an die Spitze der Wissenschaft“ (Kahlert, 2015) insbesondere die entscheidende Rolle von so genannten weichen Einflussfaktoren auf die Karriere von Frauen an Hochschulen in Form von Professions- und Organisationskultur hervor. Unter anderem werden die Rolle des/der Betreuenden der Doktorarbeit, der wissenschaftlichen Netzwerke, die (selbst potenzielle) Familienplanung, traditionelle Rollenvorstellungen sowie wissenschaftskulturspezifische (unterschiedliche) Weltanschauungen und Werthaltungen untersucht. Diese Faktoren zeigen in ihrer Gesamtheit eine erstaunliche Ähnlichkeit zu solchen, die bei der mathematikhistorischen Untersuchung von Frauen in der Mathematik in den Fokus genommen werden müssen (siehe etwa (Tobies, 2008)). Vor diesem Hintergrund untersuche ich im Rahmen eines europäischen Forschungsprojektes die Frage, inwieweit es kulturspezifische Einflussfaktoren auf die mathematische Community gibt.

    Im Bereich der Mathematikdidaktik arbeite ich aktuell gemeinsam mit Professor Dr. Ralf Benölken (Universität Münster) an dem Kooperationsprojekt „LuPen - Lösungs- und Präsentationsformen im geschlechterspezifischen Prisma“. Hierbei handelt es sich um ein Forschungsprojekt im Komplex „gender und Mathematik“. Das Vorhaben umfasst zwei Teilstudien, die jeweils sowohl die Primarstufe als auch die Sekundarstufe I fokussieren. Augenmerk ist auf eventuelle geschlechtstypische Unterschiede von Mädchen und Jungen beim Lösen und der Handhabung mathematischer Aufgaben gerichtet: So deuten vorhandene Befunde beispielsweise darauf hin, dass Jungen eher zu vergleichsweise formelleren, wort- und bildarmen Bearbeitungen und Mädchen eher zu elaborierteren Lösungen und Verbildlichungen neigen. Als Leitfrage ergibt sich: Inwiefern lassen sich genderspezifische Präferenzen bei der Lösungsdarstellung kennzeichnen?
    Wegweiser für die Frage nach der Wahl der Präsentationsformen von Aufgaben war auch die im Frühjahr 2016 durchgeführte Studie "Beweise ohne Worte mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten“ (Oswald, 2016). Dabei wurden so genannte "Beweise ohne Worte" also mathematische Zusammenhänge, welche allein durch Graphiken veranschaulicht werden, im Zusatzunterricht von geflüchteten Jugendlichen erprobt.

    Insgesamt ist das Themenfeld "gender & diversity in der Mathematik" in verschiedener Hinsicht als transformativ zu betrachten. Wie im Obigen skizziert, bestehen, neben zahlreichen Anknüpfungspunkten an weitere wissenschaftliche Disziplinen, direkte Verzahnungen zwischen Mathematik, Geschichte, Didaktik und Soziologie. Darüber hinaus wird ein Bogen zwischen Theorie und Praxis geschlagen: zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sowie zwischen Hochschule und Schule.

    Vorstellung meiner Person:

    Ich freue mich sehr, ab dem Wintersemester 2017/18 als Gastprofessorin für Gender & Diversity an das Institut für Mathematik der Leibniz Universität Hannover zu kommen.
    Nach meinem Studium der Mathematik und Informatik in Würzburg und Caen (Frankreich), promovierte ich 2014 mit einer zahlentheoretischen Dissertation an der Universität Würzburg. Anschließend führte mich mein Habilitationsprojekt an die Universität Wuppertal, wo ich in der Arbeitsgruppe für Didaktik und Geschichte der Mathematik an der Universität Wuppertal forschte und lehrte. Nach einem Aufenthalt als Gastwissenschaftlerin an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, war ich bis vor kurzem als Vertretungsprofessorin in Wuppertal tätig.

    Literatur

    H. Kahlert, Nicht als Gleiche vorgesehen. Über das ”akademische Frauensterben” auf dem Weg an die Spitze der Wissenschaft., In: Beiträge zur Hochschulforschung, 37. Jahrgang 3 (2015), 60–78.

    N. M. R. Oswald, Beweise ohne Worte mit jugendlichen Geflüchteten, GDM Mitteilungen (2017) , Heft 102: 5 - 11
        
    R. Tobies, Aller Männerkultur zum Trotz, Campus Verlag, 2. Auflage, (2008).

     

  • April 17 | Männerbüro Hannover e. V.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Vereins:

  • März 17 | Filmveröffentlichung zum internationalen Frauentag 2017

    Zum internationalen Frauentag 2017 veröffentlichen wir unseren Jubiläumsfilm 25 Jahre Chancengleichheit an der Leibniz Universität Hannover. Der Kurzfilm zeigt die aktuellen Projekte, Themen und Ziele. Viel Spaß!

    Film ansehen

     

     

  • Ilse ter Meer Preis 2016

    Mit der Verleihung des Ilse ter Meer Preises an das Institut für Werkstoffkunde, Prof. Dr.Ing. Hans Jürgen Maier, Katharina Reimann und Elvira Karsten für die Einrichtung eines Eltern-Kind-Büros wurden erstmals Aktivitäten im Bereich Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie ausgezeichnet. Die Verleihung der Preises fand am 22.11.2016, am Tag der offenen Tür des Gleichstellungbüros, durch die Vizepräsidentin für Lehre und Studium, Prof. Elfriede Billmann-Mahecha der Leibniz Universität Hannover statt.

  • Qualifizierung und Weiterbildung in Verbundprojekten

    Beispielsweise an einer Tandempartnerschaft aus Wissenschaft und Wirtschaft im Mentoring oder an Genderaspekte in der Zusammenarbeit.
    hier:

  • Starke Frauen im Staatstheater Hannover







    28.09.2016, 19:30 Uhr: Sophie Rois liest: Probleme, Probleme

    Ingeborg Bachmanns wohl heiterste Erzählung, präsentiert von ihrer österreichischen Landsmännin

    16.10.2016, 19:30 Uhr: Fritzi Haberlandt: Das kunstseidene Mädchen
    Szenische Lesung des Romans von Irmgard Keun, am Klavier: Jens Thomas, der "Jimi Hendrix des Flügels" (Süddeutsche)

    15.11.2016, 19:30 Uhr: Carolin Emcke präsentiert: Gegen den Hass
    Eine Streitschrift für alle, die überzeugende Argumente suchen, um eine humanistische Haltung und eine offene Gesellschaft zu verteidigen – Lesung und Gespräch mit der Trägerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2016. Moderation: Ulrich Kühn in Kooperation mit der Stiftung Niedersachsen

     

    Karten sind unter 0511 9999 1111 erhältlich, schauspielhannover.de und an den Kassen der Staatstheater

  • Neuer Workshop - "Unbewusste Denkmuster - Von Risiken und Nutzen des Blind Spots“

    Im Workshop „Unbewusste Denkmuster – Von Risiken und Nutzen des Blind Spots“ steht die Vielfalt der an der Leibniz Universität Beschäftigen und Studierenden im Mittelpunkt. Im Kontext dieser Vielfalt geht es darum automatische Denkmuster und Vorurteile bewusst zu machen, zu Wirkung und Konsequenzen in den Austausch zu gehen und an Lösungen zu arbeiten, um diese zu reduzieren.

    Weitere Informationen finden Sie hier

Termine

  • Starke Frauen im Staatstheater Hannover







    28.09.2016, 19:30 Uhr: Sophie Rois liest: Probleme, Probleme

    Ingeborg Bachmanns wohl heiterste Erzählung, präsentiert von ihrer österreichischen Landsmännin

    16.10.2016, 19:30 Uhr: Fritzi Haberlandt: Das kunstseidene Mädchen
    Szenische Lesung des Romans von Irmgard Keun, am Klavier: Jens Thomas, der "Jimi Hendrix des Flügels" (Süddeutsche)

    15.11.2016, 19:30 Uhr: Carolin Emcke präsentiert: Gegen den Hass
    Eine Streitschrift für alle, die überzeugende Argumente suchen, um eine humanistische Haltung und eine offene Gesellschaft zu verteidigen – Lesung und Gespräch mit der Trägerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2016. Moderation: Ulrich Kühn in Kooperation mit der Stiftung Niedersachsen

     

    Karten sind unter 0511 9999 1111 erhältlich, schauspielhannover.de und an den Kassen der Staatstheater

  • Neuer Workshop - "Unbewusste Denkmuster - Von Risiken und Nutzen des Blind Spots“

    Im Workshop „Unbewusste Denkmuster – Von Risiken und Nutzen des Blind Spots“ steht die Vielfalt der an der Leibniz Universität Beschäftigen und Studierenden im Mittelpunkt. Im Kontext dieser Vielfalt geht es darum automatische Denkmuster und Vorurteile bewusst zu machen, zu Wirkung und Konsequenzen in den Austausch zu gehen und an Lösungen zu arbeiten, um diese zu reduzieren.

    Weitere Informationen finden Sie hier

  • Workshop: Potentialanalyse – Die eigenen Stärken und Schwächen erkennen

    Referentin: Diana Ochs (www.dunkelrot-beratung.de)

    Ort: Seminarraum 131, Bültenweg 74/75, 38106 Braunschweig

    fiMINT Qualifizierungsprogramm Sommersemester 2016

    Zielgruppe: Studentinnen, Absolventinnen, Promovendinnen, Postdoktorandinnen, Habilitandinnen oder Juniorprofessorinnen

    Weitere Informationen finden Sie unter http://www.gleichstellungsbuero.uni-hannover.de/fimint.html oder www.fimint.de .

    Während der Veranstaltung kann eine Kinderbetreuung in Anspruch genommen werden.

  • Informationsveranstaltung zum Niedersachsen-Technikum für Schülerinnen

    Detaillierte Informationen

    Sind Sie weiblich, haben Abitur oder Fachhochschulreife und möchten studieren?

    Vielleicht sind Sie noch unsicher, wie es weitergehen soll, aber Sie interessieren sich für Naturwissenschaften oder Technik?

    Wollten Sie schon immer wissen, was genau eine Ingenieurin eigentlich macht oder wie ein Studium in einem MINT-Fach (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) aussieht?

    Dann ist das Niedersachsen-Technikum genau das Richtige für Sie!

    Informieren Sie sich auf unserer Informationsveranstaltung über das Niedersachsen-Technikum an der Hochschule Hannover sowie an der Leibniz Universität Hannover am   

        Dienstag, den 15. März 2016 um 15:00 Uhr
        Leibniz Universität Hannover / Gleichstellungsbüro            
        Wilhelm-Busch-Straße 4, 30167 Hannover


    Die Veranstaltung richtet sich an Schulabsolventinnen mit Abitur bzw. Fachhochschulreife. Es werden Informationen rund um das Niedersachsen-Technikum gegeben:

    •     Was verbirgt sich hinter dem Niedersachsen-Technikum?
    •     Wer kann an dem Niedersachsen-Technikum teilnehmen?
    •     Wie sehen Hochschultag und Praktikum aus?
    •     Wie bewerbe ich mich?

    Auch haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen zu stellen.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

    Weitere Informationen zum Niedersachsen-Technikum in Hannover finden Sie hier:

    Hinweise zur Teilnahme

    Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung per Mail im Koordinationsbüro Niedersachsen-Technikum der Leibniz Universität Hannover an.

    Kontakt

    Björn Klages
    Koordination Niedersachsen-Technikum

    Telefon:  0511 - 762 17623
    Fax:        0511 - 762 3564
    E-Mail:   klagesgsb.uni-hannover.de

    Veranstaltungsadresse

    Leibniz Universität Hannover/ Gleichstellungsbüro             
    Wilhelm-Busch-Str. 4, 30167 Hannover

  • Workshop "Zusammenarbeit und Selbstpräsentation unter Genderaspekten"

    Veranstaltungsort: Werkhof, Schaufelderstr.
    Trainingteam Heike Mänz und Gabor Rossmann
    Zielgruppe: wissenschaftliche Nachwuchskräfte
    Anmeldungen bis zum 22.02.2016 bei Elisabeth Wilhelm, Fon 4016, wilhelmgsb.uni-hannover.de

    Weitere Informationen finden Sie hier

  • Informationsveranstaltung zum Niedersachsen-Technikum für Schülerinnen

    Detaillierte Informationen

    Sind Sie weiblich, haben Abitur oder Fachhochschulreife und möchten studieren?

    Vielleicht sind Sie noch unsicher, wie es weitergehen soll, aber Sie interessieren sich für Naturwissenschaften oder Technik?

    Wollten Sie schon immer wissen, was genau eine Ingenieurin eigentlich macht oder wie ein Studium in einem MINT-Fach (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) aussieht?

    Dann ist das Niedersachsen-Technikum genau das Richtige für Sie!

    Informieren Sie sich auf unserer Informationsveranstaltung über das Niedersachsen-Technikum an der Hochschule Hannover sowie an der Leibniz Universität Hannover am   

        Donnerstag, den 14. Januar 2016 um 15:00 Uhr
        Hochschule Hannover/ Gleichstellungsbüro            
        Bismarckstr. 2, 30173 Hannover 


    Die Veranstaltung richtet sich an Schulabsolventinnen mit Abitur bzw. Fachhochschulreife. Es werden Informationen rund um das Niedersachsen-Technikum gegeben:

    •     Was verbirgt sich hinter dem Niedersachsen-Technikum?
    •     Wer kann an dem Niedersachsen-Technikum teilnehmen?
    •     Wie sehen Hochschultag und Praktikum aus?
    •     Wie bewerbe ich mich?

    Auch haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen zu stellen.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

    Weitere Informationen zum Niedersachsen-Technikum in Hannover finden Sie hier:

    Hinweise zur Teilnahme

    Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung per Mail im Koordinationsbüro Niedersachsen-Technikum der Leibniz Universität Hannover an.

    Kontakt

    Björn Klages
    Koordination Niedersachsen-Technikum

    Telefon: 0511 - 762 17623
    Fax:        0511 - 762 3564
    E-Mail:   klagesgsb.uni-hannover.de

    Veranstaltungsadresse

    Hochschule Hannover/ Gleichstellungsbüro             
    Bismarckstr. 2, 30173 Hannover 

Rund um die Leibniz Universität Hannover werden zahlreiche Möglichkeiten der Kinderbetreuung angeboten. In ihrem Angebot finden Sie eine Kinderferienbetreuung mit Sport, Basteln, Spielen, Ausstellungsbesuchen uvm. Das Gleichstellungsbüro ist hierbei Initiator der Kindernotfallbetreuung und wird durch den SFB DQ-mat finanziell unterstützt.

Anmeldung für die Notfallbetreuung (je Kind 10 Tage im Jahr)

Melden Sie Ihr Kind an unter der Telefonnummer 0511-700 39 652
Samstag und Sonntag bis 18.00 Uhr: 0800 801007080 

Sie erhalten eine Betreuungsgarantie, wenn Sie die Betreuung am Vortrag bis 18.00 Uhr buchen. 

Unter folgenden Links finden Sie ebenso Informationen zu den Krabbelgruppen "Campuskrümel" und "Gartenzwerge", sowie auch zu Kindergruppen in der Umgebung hannoverscher Hochschulen.

Zwischen dem Sonderforschungsbereich 1227 „Designed Quantum States of Matter“ und dem Lokalen Bündnis für Familie Braunschweig e.V. wurde eine Vereinbarung zur Kinderbetreuung in den Programmen K.N.U.T. und Pa.U.L.A.getroffen. Dabei stellt K.N.U.T. eine Lösung bei spontan eintretenden Notfällen dar. Bei planbaren, bzw. absehbaren Betreuungsengpässen kommt Pa.U.L.A. zum Einsatz.

Betreuungszeiten sind in der Regel von 7.00 bis 23.00 Uhr, nach persönlicher Absprache in Ausnahmefällen auch länger.

Das Bündnis stellt eine Telefonbereitschaft von Montag bis Freitag zu den Zeiten
6.00 –  9.00 Uhr, 11.00 – 13.00 Uhr und 15.00 – 19.00 Uhr zur Verfügung: 

0178-195-629-1

Außerhalb dieser Zeiten können telefonische Nachrichten auf Anrufbeantworter hinterlassen werden.

Zudem ist das Bündnis per E-Mail unter infobsbff.de erreichbar.